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... Wahrscheinlich war der Ort zur keltischen
Zeit gar nicht bebaut. Er war viel mehr eine Felskuppe, umspült vom
Rhein und Birsig, ein heiliger Hain, dessen Altarstein oder Menhir
auf den Sonnenaufgang am 1. Mai ausgerichtet war. In der heutigen
Martinskirche wies mich Kurt Derungs auf ein sonderbares Fresko von
1370 hin. Es stellt eine Art Altarstein oder Menhir dar. Darauf sind
Fussabdrücke, wie man sie von Schalensteinen her kennt. Der Stein
muss Christus als "Startplatz" zum Himmel gedient haben. ...
... Das Münster bzw. der heilige Hain mit dem
Altarstein, der wahrscheinlich vorher an dieser Stelle war, war der
wichtigste Kultplatz für die Mittsommerfeierlichkeiten. ...
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