Von ihm wird auch erzählt, dass ihn der Teufel an einem Faden gehabt, um ihn an den
Abhang ob dem St. Idda Gotteshaus zu ziehen. Als aber das Glöcklein Ave läutete, musste
er den Stein fallen lassen.
In anderer Fassung lautet die Sage: "Eine Pfaffenkellerin oder Hexe brachte ihn auf
dem Rücken (od: in der Fürscheibe) vom Leiternwald her, um ihn vom Seckigrat aus auf die
St. Idda-Kapelle hinunter rollen zu lassen. Auf einmal ertönte das Glöcklein des
Gotteshauses; es läutete zum Englischen Gruss. Gleich der erste Klang brach die Kraft der
Hexe. Mit den Worten: "Ds Iddi briälet," liess sie den Block fallen, der ins
Blybelhölzli hinunter rollte." Oder: "Wo ds Bawer Iddi a`gfangä heig schryä,
heig-s-ä miässä la ghyä, " heig-si speeter gseit.
Der Stein umschloss eine Kammer, aus der die Bauer ihre Kleinen
holten, und wurden von einer bösen Frau bewacht. Die Kinder nannten ihn Chindelistein.
Ein ganz ähnlicher Stein mit Fusspuren sei auch im Berggut Wasseneggli, eine Stunde ob
Bauen, zu sehen.
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