Sie wurde 1813 neben
vielen menschlichen Gebeinen gefunden. Die Stele
ist auf beiden Seiten beschrieben.
Sie ist heute im Rätischen Museum von Chur
ausgestellt. Sie ist als Grabmal zu verstehen. Die linksläufige Inschrift
auf der Vorderseite könnte bedeuten: slanial : uerkalai : pala und tisiui :
piuotialui : pala (Grabmahl Slania Verkala (Tochter des Verkos) und Grabmahl Tisios
Pivotialos (Sohn des Pivotios). Die rechtsläufige Inschrift auf der Rückseite ist
jüngeren Datums: [..] ne : metalui pa[la] (Grabmahl ..., Sohn des Metos)
Gemäss Dietrich Knauer - Die lepontischen Inschriften -
steht da eingearbeitet: (Der) Silania (und des) Bergala
Grab Dir so auch ihm fromme Wünsche an Ihn -
Skizze
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