Sonnenstein in Falera; Kt. Graubünden

Der Sonnenstein, südwestlich der Remigiuskirche, hat eine Kreisrinne von 1.2m. Der Verrucano-Block hat ein zentrales Zirkelloch, eine kleine Schale und ist präzise Nord-Süd geortet. Verschiedene Merkmale deuten darauf hin, dass diese Platte als Kalenderstein diente (Tagundnachtgleichen 21.März/21.September). Das Schattenband fällt zur Zeit der Wintersonnenwende (21./23. 12) in die kleine Schale, jedoch nicht zur Zeit des höchsten Sonnenstandes, sondern ca. 2 Stunden früher und koinzidiert mit den Werten der ringförmigen Sonnenfinsternis des Jahres 1089 AC. Skizze

Fuss- und Hufabdrücke in Falera; Kt. Graubünden

Auf Planezzas in Falera ist eine Stein mit Fuss- und Hufabdrucken. Auf der ganzen Wiese sind einzelne Blöcke verteilt. Der Schalenstein ist aus Verrucano. Mein Bild ist vom August 2001.

Der lachende Megalithiker, Falera; Kt. Graubünden

Das Ritzbild wurde 1984 unter dichtem Bewuchs von Herrn Ignaz Cathomen entdeckt. Es steht mit einer N-S ausgerichteten Blockreihe und einem benachbarten Stein mit Schale in Verbindung. Der "Schmuck" auf dem Haupt kann auch als leuchtende Corona gedeutet werden. Und die "Lanzenspitze" muss nicht unbedingt eine solche sein, sondern könnte auch als Darstellung einer Scheibennadel, wie sie bei den Ausgrabungen der bronzezeitlichen Siedlung auf der Muota gefunden wurde, gelten.

lateinisches Kreuz vor der Remigius Kirche, Falera; Kt. Graubünden

Am Eingang zum Friedhof der Remigiuskirche ist ein Verrucano-Schalenstein, auf der rechten Seite Die Kirchenmauer wurde schifförmig Noahs Arche nachgebaut. Der Schalenstein ist etwa 1m lang und hat ein breites lateinisches Kreuz, vier Schalen und ein schmales kleines Kreuz. (Kreuzsymbole)