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Beim sogenannten "Steinbrüggli" war in früherer Zeiten ein grosser Stein, der bei der Erbauung der Jässenenbrücke
gesprengt wurde. Mann nannte ihn den Heidenstein. Es wird berichtet, dass die Heiden, als sie aus dem Ibrig fortzogen,
dort einen Vater totgeschlagen und begraben hätten. Er habe fürchterlich um sein Leben angehalten und ausgerufen: "Wie
bald ist die Zeit vorbei, und ich lebte noch länger." Sein Sohn habe aber gesagt, zum Reisen sei er zu langsam und zum
Rauben unnütz. Nachdem sie ihn totgeschlagen hatten, gaben sie ihm einen halben Batzen für die Reise ins Jenseits in
den Sack und begruben ihn. Hierauf zogen die Heiden aus Iberg fort.
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