Der Erratiker beim Fuchsenstand steht an
einer Weggabelung im Morschacherwald ob Ingenbohl. Er ist ein speziell schönes Exemplar eines
Granitfindlings vom Reussgletscher welche hier vor rund 14`000 Jahren liegen gelassen wurde.
Er ist mit einem alten Bildstöckli behangen und wird ständig unterhalten und gepflegt. Die Kerzen
werden immer wieder erneuert. Ob es sich um den Geissbergerstein aus der Sage
Der blutende Knochen handelt kann heute nur erahnt werden. Die Beschreibung und der Standort
würden passen. Die Sage der blutende Knochen ist aus dem 1 Band der Schwyzer Sagen von Hans Steinegger.
- Februar 2008
Es könnte sich beim Stein aus der Sage aber auch um den tischartigen Findling nahe dem so genanten
Axenstein am Weg der Schweiz handeln. Er ist zwar relativ hoch im Morschacher Wald, aber daneben ist
auch heute noch ein Bildstöckli zu finden.