Teufelsburdi auf dem Jolimont; Kt. Bern
Zwischen dem Neuenburger- und dem Bielersee sind drei markanten
erratischen Blöcke die vom Rhonegletscher transportiert wurden. Zwischen den
Teufelsburdi-Findlingen wurde schon im 18 Jhr. gegraben. In
den Ascheschichten fand man Scherben. Prähistorischen Menschen könnte dieser Ort
durchaus als Kultplatz gedient haben - Situationsplan. Auf einem
Erratiker ist
FINDLING NATURDENKMAL TEUFELSBURDE 1872 eigemeisselt. In der nähe sind drei Schalensteine und vier Grabhügel zu finden. Es scheint, dass auf oder in der
Nähe des Jolimont sowohl in der Bronzezeit wie in der Hallstattzeit Siedlungen gestanden
haben. Heute stehen mehrere unschöne, militärische Bunker aus dem ersten Weltkrieg im
Wald. Es existieren mehrere Sagen. Der Teufel soll sich hier eingerichtet haben, oder von
verbotenen Hochzeiten. (September 2002)
