Marchstein, Samstagern; Kt. Zürich und Schindellegi; Kt. Schwyz

Um die Sicherheit zu erhöhen musste man im letzten Jahrhundert die Hauptstrasse zwischen dem zürcherischen Samstagern und dem schwyzerischen Schindellegi korrigieren. Bei den Bauarbeiten fand man diesen Findling im Boden. Der imposante Erratiker wurde nicht zerstört sondern hart an der Kantonsgrenzen auf Zürcher Boden aufgestellt. Die Gemeinde Richterswil veranlasste das die beiden Kantonswappen rund 50 cm gross eingearbeitet wurden. Darum nennt die lokale Bevölkerung den Block wohl Marchstein oder Grenzstein. Da er also ein relativ neues Monument ist gibt es keine Legende. - Mai 2005