Schalen-, Knie-, Fuss-Stein, Tuggen; Kt. Schwyz

Der Kniestein ruhte neben dem Linthbordbaum etwas ausserhalb von Tuggen. Diese gnadenreiche Linde war mit Votivzeichen behangen. Der Stein ist leider verschollen! In der Hoffnung auf Genesung legten die Pilger ein Knie in die tellergrossen und rundlichen Vertiefungen des Findlings. In einer Legende wollte Anna, ein Mädchen welches sich nur auf den Knien bewegen konnte, nach Einsiedeln zur Schwarzen Madonna pilgern. Unterwegs ist sie beim Linthbordbaum von einem Mann in leuchtender Gestalt geheilt worden. Diese Legende ist im innern der Kapelle auf Bildern nachzulesen. Zum Andenken an dieses Wunder steht seitdem die Lindbord-Kapelle. - August 2005

 

Ein Kniestein ist zum Beispiel der Meinradstein von Allenwinden (Kt. Zug)