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Nach Meldung im Jahrbuch des Historischen Vereins für das Fürstentum Liechtenstein soll sich auf "Fanola"
oberhalb der Gemeinde Schaan ein aus bearbeiteten Steinen gebildeter Kreis befunden haben. Während es im Jahrbuch weiter heisst,
dass die Steine in den Ort verbracht und bei der Pfarrkirche St. Laurentius verbaut worden seien,
schreibt Harald Wanger, dass man im Jahr 1933 "den grossen Findling als Denkmal für den Rheineinbruch von 1927 an der Zollstrasse aufstellte;
die kleineren habe man über den Abhang hinuntergerollt."
Tatsächlich wies dieser Platz bis zum Anfang der Dreissigerjahre
eine Besonderheit auf. Seine Mitte nahm ein mächtiger Findling ein, den der Rheingletscher an dieser Stelle abgelagert und
an seiner Oberfläche glattgeschliffen hatte, so dass er das Aussehen eines grossen Tisches oder Altares hatte.
Rings um ihn standen kleinere Findlinge oder abgestürzte Felsbrocken, deren Anordnung auf menschliches Eingreifen deutete.
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