"Selten wie es scheint, sind bei uns Exemplare der sogenanten Waag- oder Gnappsteine, jene merkwürdigen, mit dem keltischen Gottesdienst mehr oder weniger verwandten und daher daher zum Gegenstand abergläubischer Sagen gewordener Denkmäler, welche in erratische Blöcken bestehen, die anderen solchen Blöcken, dargestalt aufgesetzt sind, dass sie zwar mit leichter Mühe in vertikale Bewegung gesetzt, aber durch keine menschliche Kraft entsetzt werden können". "Albert Jahn - Die keltischen Alterthümer der Schweiz (1860)" |