Schalenstein Fin d'Archessus


46.939241

6.810602


Etwa 2 x 1.5 x 0.7 m grosser Stein mit mehreren Schalen. Der Stein wurde 1990 einige Meter versetzt.


 

Menhir Saint-Tombet

Teilstück Prise Steiner

 

46.933617

6.810274

 

Im Jahre 1986 wurde auf dem Hügel Saint-Tombet (46.931487 / 6.814083) ein 170 cm grosser Menhir ausgegraben. Er lag in rund einem Meter Tiefe. Bei der Bergung zerfiel er in zwei Stücke. Ein Stück wurde hier aufgestellt, ein Stück bei der Rue Adolphe-Ribaux  (seeseitig der Bahnlinie).

 

 

Schalenstein Prise Steiner 1

 

46.9371

6.805768

 

Etwa 2 x 1.5 m grosse Steinplatte mit drei Schalen.

 

 

Schalenstein Prise Steiner 2

 

46.932686

6.807934

 

Etwa 1.5 x 1.5 x 0.5 grosser Stein mit 6 Schalen.

 

 

Schalenstein Prise Steiner 3

 

46.933515

6.80490

 

Etwa 2 x 1.8 x 1.5 m grosser Stein mit 7 Schalen

 

 

Schalenstein Prise Steiner 4

 

46.933596

6.804929

 

Etwa 2.5 x 1.5 x 0.5 m grosser Stein mit rund 100 bis 150 Schalen sowie einige gravierte Rinnen.

 

 

Schalenstein Prise Steiner 5

 

46.93386

6.805412

 

Etwa 2.5 x 1 x 1 m grosser Stein mit zwei Schalen.

 

 

Schalenstein Prise Steiner 6

 

46.933524

6.801674

 

Etwa 1.5 m aus dem Boden ragender, menhirförmige Stein mit 22 Schalen und Rinnen. Ist vielleicht auch ein Menhir.

 

 

Menhir Prise Steiner 7

 

46.933795

6.801867

 

Etwa hüfthoher Menhir, gleich in der Nähe vom Schalenstein und eventuellen Menhir "Prise Steiner 6".

 

 

Menhir Prise Steiner 8

 

46.9333554

6.80384

 

Etwa 2 x 1 m grosse Steinplatte, die eventuell auch ein teilweise im Boden eingegrabener Menhir sein könnte.

 


Menhir Vauroux

 

46.924102

6.794577

 

Der prächtige Menhir aus der Jungsteinzeit steht etwas südlich von Cortaillod in Bevaix-Vauroux. Er ist ca. 2.6 m hoch und aus Gneis. Der Megalith steht imposant auf freiem Feld und hat eine wunderliche Geschichte hinter sich. Er wurde 1860 wieder aufgerichtet da er umgestürzt war. Erneut von den Bauern umgekippt (Feldarbeit? Aberglaube?) wurde der Menhir 1934 wieder in die Senkrechte gesetzt.

 

Gemäss Kurt Derungs Buch 'Mythologische Lanschaft Schweiz 'wurde der Menhir 1980 zur Ausstellung "500 Jahre Neuenburger Archäologie" komplett ausgegraben und dem Publikum in La Chaux-de-Fonds vorgeführt.

 

In der Landeskarte verzeichnet.

 

Foto: Daniel Reichmuth